Hans-R. Lehmphul im Atelier, 1990er Jahre
HRL, 1963, WVZ 22
HRL, 1964, WVZ 31
HRL, 1963, WVZ 23
HRL, 1966, WVZ 47
HRL, 1968, WVZ 82
HRL, 1970, WVZ 176
HRL, 1980, WVZ 349
HRL, 1982, WVZ 378
HRL, 1988, WVZ 541
HRL, 1989, WVZ 595
HRL, um 1987, WVZ 314
Jan Kollwitz beim Brennen des Anagama-Ofens
Kollwitz, Große Vorratsgefäße
Kollwitz, Vorratsgefäß
Kollwitz, Vase
Kollwitz, Wassergefäß
Kollwitz, Vase
Kollwitz, Vase
Kollwitz, Schriftrollenbehälter

Hans-Reinhard Lehmphul - Malerei aus fünf Jahrzehnten

Eröffnung am 3. Dezember, 19.00 Uhr - Dr. Frank Schmidt, Bremen


Jan Kollwitz - Keramik aus dem Anagama-Ofen

Eröffnung am 28. November, 11.30 Uhr -  Künstlergespräch


aus dem Grußwort von Frau KATO Kikuko, Generalkonsulin von Japan in Hamburg,

vom 28.11.202:


" (...) Ich erinnere mich noch gut an meinen Besuch in Cismar bei Herrn Kollwitz anlässlich des 30. Jubiläums seines Anagama-Holzbrennofens im Jahr 2018. Ebenso an die Ausstellung „Unter Freunden – Japanische Teekeramik“ im Museum für Kunst und Gewerbe in Hamburg im Jahr 2019, zu der er mit Leihgaben aus seiner privaten Sammlung beigetragen hat. Als große Freundin der japanischen Teezeremonie war ich schon damals sehr begeistert von seinen Werken, die er mit traditioneller japanischer Technik in seinem originalgetreuen Anagama-Holzbrennofen, aber auch mit seiner Interpretation der japanischen Keramik herstellt.

Dank der Initiative der Galerie Ohnesorge und der Bereitschaft von Herrn Kollwitz kann man nun in Bremen seine Werke bewundern.

Mein herzlicher Dank gilt allen Organisatoren und Mitwirkenden, nicht zuletzt Herrn Dr. Birk Ohnesorge, für ihre Mühe, dieses Event trotz der Schwierigkeiten in der aktuellen Lage zu verwirklichen. Dies stellt einen weiteren Beitrag zur Vertiefung der freundschaftlichen Beziehungen zwischen Japan und Deutschland dar. Ich hoffe, dass alle Besucher die Schönheit der hier gezeigten Keramik bewundern werden."


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Weihnachtskunstmarkt: Ab dem 16.12. gibt es in einer Sonderpräsentation Kunstwerke aus den Galerie-Beständen zu günstigen Preisen unter 1000 Euro.

Die GALERIE:

Seit mehr als 50 Jahren vermittelt die Galerie Ohnesorge (vormals Ohse) in Bremen hochwertige Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts und beteiligt sich engagiert am Aufbau privater Kunstsammlungen. In ihrem langjährigen Bestehen hat die Galerie zahlreiche Werke vieler renommierter Künstler von A (Joannis Avramidis) bis Z (Frank M. Zeidler) in den repräsentativen Räumen an der Bremer Contrescarpe ausgestellt, darunter: Emil Cimiotti, Michael Croissant, Lyonel Feininger, George Grosz, Karl Hartung, Max Kaus, Toni Stadler, Werner Tübke bis hin zu Gunter Damisch, Per Kirkeby, Jan Voss und Markus Lüpertz (Künstlergespräch >>>). Der ungebrochene Glaube an die sinnstiftende Funktion von Kunst prägt die Galeriearbeit.